Steelman 2015

Atemberaubende Kulisse beim 2. Steelman

Grandiose Zuschauerresonanz 

Hannover  Was für eine traumhafte Kulisse, was für großartige Rahmenbedingungen! 1.513 CrossAdventure-Läufer und -Läuferinnen, sowie gut 6.000 Zuschauer tummelten sich beim 2. Steelman Hannov... Weiterlesen...

Vull wat Manns Loop Bensersiel

Tiefes Watt, strahlende Sonne und eine Steife Briese beim VWML in Bensersiel

 

Mit 130 Teilnehmern gelang Fortuna Logabirum die Premiere des Vull Watt Manns Loop Bensersiel. Benjamin Wirdemann (Lauftreff Schafhauser Wald) und Annemarie Martens (Fortuna Logabirum) gewanne... Weiterlesen...

Oldenburg Mittsommerberglauf 2015

Bunte Läuferschlange beim Oldenburger Mittsommerberglauf

Über 250 Teilnehmer beim 5.Mittsommerberglauf in Oldenburg

Der von Stephan Rakelmann organisierte Lauf ohne Anmeldung und Zeitmessung erfreut sich in Oldenburg großer Beliebtheit.

Fotos findet ihr Weiterlesen...

VFL Staffel 2015

VfL-Staffellauf und LSF Oldenburg 

 

Eine grün-orange Erfolgsgeschichte

Oldenburg Bereits zum 22.Mal findet am 5. Juli im Oldenburger Marschweg Stadion VfL Staffellauf statt. Urtümlich als 5x 10 km Staffel für Vereins- und Betriebsmannschaften ins Le... Weiterlesen...

Vull wat manns Loop 2015 Infos

Mit Schwung durch den Schlamm

5. Vull wat manns loop

Bereits 750 Meldungen liegen vor.

Fotos schießt wieder der Laufexpress und sind Weiterlesen...

Ossiloop 6.Etappe

Ende gut, alles gut

Georg Diettrich und Heike Piotrowski gewinnen den 34.Ossiloop von Bensersiel nach Leer

In der Gesamtwertung war G. Diettrich (LC Wechloy 3:27:16) bereits zum vierten Mal nicht zu schlagen. Heike Piotrowski (LG Harlingerland 4:21:30)gewann den Ossiloop erstm... Weiterlesen...

5. Etappe Ossiloop Infos

Ossiloop Informationen zur 5. Etappe

Die Länge der  Klaus-Beyer-Etappe von  Gut Stiekelkamp nach Holtland beträgt fast 10 km

Liebe Ossiloper,

von  1982 – 2006 hat Klaus Beyer vom SV Holtland den Ossiloop verantwortlich organisiert und zu diesem ... Weiterlesen...

Ossiloop 4.Etappe

Wenig Wind auf der Mühlenetappe

Dr.Heike Piotrowski (LG Harlingerland )und Georg Diettrich (LC Wechloy ) bauen ihre Führung auf der 4.Etappe von Holtrop nach Bagband aus.

Heike Piotrowski brauchte für die ersten 4 Etappen 3:00:36 Std. Renate Kramer (Bunde 3:03:22) liegt nur no... Weiterlesen...

Ossiloop Infos 4.Etappe

Ossiloop Informationen zur 4. Etappe

 Holtrop  - Bagband

Die „Mühlenetappe“ 12,0 km

Liebe Ossiloper,

diese Etappe hat sich gegenüber 2014 nicht  verändert. Die Bagbander erwarten Euch auf ihrem Festplatz, der noch einmal etwas größer geworden ist... Weiterlesen...

  • Steelman 2015

    Steelman 2015

  • Vull wat Manns Loop Bensersiel

    Vull wat Manns Loop Bensersiel

  • 15.08.15 Jever Fun Lauf Schortens

  • Oldenburg Mittsommerberglauf 2015

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  • VFL Staffel 2015

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  • Vull wat manns Loop 2015 Infos

    Vull wat manns Loop 2015 Infos

  • Ossiloop 6.Etappe

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  • 5. Etappe Ossiloop Infos

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  • Ossiloop 4.Etappe

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  • Ossiloop Infos 4.Etappe

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Das komplette Interview mit Thomas Bruns

Laufexpress: Thomas, du hast eine lange Verletzungspause hinter dir. Was war das für eine Verletzung, wie lange dauerte die Pause?

Thomas: Bei meiner Verletzung handelte es sich um eine Entzündung der Achillessehne, die sich als sehr hartnäckig erwies. Als Ursache der permanenten Sehnen-Reizung stellte schließlich ein Osteopath eine Blockade im Fußgelenk fest, nach deren Lösung es schlagartig besser wurde. Mit einer kurzen Unterbrechung, von etwa 5 Wochen zum Meppener Citylauf 2011, laborierte ich fast anderthalb Jahre an der Verletzung – begleitet von vielen Auf´s und Ab´s – mit ständigen Versuchen und Abbrüchen. Ab dem Sommer 2012 habe ich dann zunächst mit langen Spaziergängen, Walking- und Aquajogging-Einheiten versucht das Joggen wieder leicht aufzunehmen.

Laufexpress: Bist du wieder total fit?

Thomas: Im Moment läuft es immer besser. Waren anfänglich nur wenige Kilometer mit einem Tempo von ca. 5-6 Minuten/km möglich, so fühle ich mich von Tag zu Tag besser. Auch die ersten langen Einheiten größer 30 km konnte ich schon absolvieren. Natürlich läuft die Angst ab und zu mit und man horcht ständig in sich hinein, aber das gilt es möglichst auszublenden.

Laufexpress:Du warst vor der Pause einige Jahre lang der klar beste emsländische Langstreckler. Wie war jetzt dein Wiedereinstieg?

 

Thomas: Mir haben die Wettkämpfe gefehlt und so bin ich im Winter viele Crossläufe in der Umgebung gelaufen. War ich früher relativ selten bei einigen Läufen, bin ich nun froh wieder „dabei“ sein zu können. Die Veranstalter diese Läufe haben vielfach mehr Läufer verdient – stecken sie doch viel Herzblut und Enthusiasmus in die Durchführung dieser Veranstaltungen. Mit meinem Einstieg bin ich sehr zufrieden. Ich spürte von Lauf zu Lauf, dass es „runder“ lief und ich meinem Körper wieder mehr abverlangen kann.

Laufexpress: Du bist „schon“ 35 und hast viele Jahre mit Sport gefüllt. Wie groß ist dein Biss noch, vorne mitzumischen?

Thomas: Klaus – noch bin ich 34. J Es stimmt – ich habe viele Jahre Sport hinter mir. Neben dem Laufsport auch den Reitsport. Da jedoch beide Sportarten sehr zeitintensiv sind, wenn man es richtig ausüben will, konzentriere ich mich nun noch einmal nur auf das Laufen. Den Pferden hätte ich auf Dauer nicht gerecht werden können, da es der Tag mit seinen „nur 24 Stunden“ leider nicht zulässt. Und wenn ich im Laufen nochmal angreifen möchte, darf ich leider nicht mehr warten. D.h. der Biss ist ungebrochen – ich will es noch einmal wissen.

Laufexpress: Mir fiel in den letzten Jahren bei dir auf, dass du gar nicht so viel Wert auf Meisterschaften und Titel gelegt hast – oder täusche ich mich da?

Thomas: Jetzt, wo du es sagst, fällt es mir auch auf. Nach meiner Verabschiedung von der Bahn im Jugendalter habe ich mich stark aus dem Laufsport zurückgezogen. Nachdem ich jedoch bemerkte, dass mir etwas fehlt, bin ich als „Genussläufer“ zum Sport zurückgekehrt. Ich laufe, um dabei Spaß zu empfinden, neue Eindrücke zu sammeln und es mir selbst zu beweisen. Ich werde meine Erfolge nicht an Titeln messen – wohl aber an schnellen Läufen und tollen Erlebnissen. Warum sollte man sonst als Emsländer mit 26 Jahren am Jungfrau-Marathon teilnehmen? Die ca. 1.800 Höhenmeter lassen keine Bestzeit und Titel zu – wohl aber unbeschreibliche Eindrücke.

Laufexpress: Du hättest ja sicherlich bei Landesmeisterschaften einige Erfolge erzielen können.

Thomas: Tja – was soll ich dazu sagen. J Für Vereine sind Titel und Erfolge immer ein wichtiges Aushängeschild. Für mich persönlich hat es nicht den großen Stellenwert.

Laufexpress: Welche sportliche Leistung macht dich denn besonders stolz oder zufrieden?

Thomas:Mein mit Abstand größer sportlicher Erfolg als Läufer war meine Zeit beim Rhein-Ruhr Halbmarathon in Duisburg am 30.04.2006. Dort bin ich die 21,1 km in 1:07:36 Std. gelaufen. Ich lief die 21,1 km komplett allein – der Führende war weit weg. Es rollte aber einfach. Und bei der 10 km Zwischenzeit lief mir fast ein kalter Schauer über den Rücken – gemessen an meinen 10 km Zeiten meiner Laufbahn war es - glaub ich -die viertbeste 10 km-Zeit. Die Uhr blieb bei 31:31 min stehen. Und ich hatte noch über 11 Kilometer zu laufen. Entsprechend „blau“ lief ich dann als 2. in die MSV-Arena ein. Ein unglaubliches Gefühl – bei einem solch großen Rennen.

Laufexpress: Was gibt dir der Sport? Was gibt dir der Erfolg?

Thomas: Der Sport bietet mir die Möglichkeit den Alltagsstress einfach mal „abzuhängen“. Ich liebe es, die Laufschuhe anzuziehen und genieße die Zeit im Esterfelder Forst in Meppen. In „meinem“ Wald denke ich oft an die Dinge, die man dort in den letzten 24 Jahren erlebt hat. Die vielen Trainingseinheiten, die vielen tollen Laufkollegen, die harten Einheiten – einfach alles. Der Sport ist eine wunderbare Möglichkeit, das Leben und die Natur bewusster zu erleben und er signalisiert mir immer wieder, dass materialistische Werte im Leben weitaus weniger Beachtung finden sollten. Die Gesundheit steht über allem - sie wird nur leider nicht wahrgenommen. Erst im Krankheitsfall wird vielen bewusst, wie wichtig sie doch ist. Zum Thema Erfolg: Sicher ist es eine Bestätigung und macht auch Stolz – jedoch muss jeder Mensch den Erfolg für sich selbst definieren. Ich messe meinen Erfolg nicht nur durch Zeiten, Siege oder Platzierungen.

Laufexpress: Wie sieht dein Training zurzeit aus?

Thomas: Zurzeit richte ich mein Training auf den Ausdauerbereich aus. D.h. ich sorge für eine Grundlage, auf der ich das Sommertraining aufbaue. Natürlich steht über allem verletzungsfrei zu bleiben. Das bedeutet, sobald sich etwas andeutet, nehme ich mich ein wenig zurück. Aber selbst der erste Lauf über 32km lief relativ gut. Nur der Muskelkater danach war nicht so toll J Ich fühle mich zwar nicht alt, aber ich merke schon, dass mein Körper zunehmend mehr Regeration benötigt als früher. Harte Einheiten liegen mir noch Tage in den Beinen – dieses Gefühl kannte ich früher nicht.

Laufexpress: Wie viele Einheiten wöchentlich trainierst du?

Thomas: Ich versuche momentan 6-7 Einheiten die Woche zu machen. Gerade im Winter natürlich nicht immer einfach, wenn man nach einem harten Tag zu später Stunde und Minusgraden noch einmal raus muss, aber danach fühle ich mich einfach besser. Natürlich stelle ich damit auch oft die Akzeptanz meiner Freundin zum Sport auf die Probe, aber sie unterstützt mich dort super. Ohne Sie wäre das in dieser Form nicht möglich.

Laufexpress: Beschreibe doch mal ein Training, z.B. eine Woche vor einem wichtigen Wettkampf. Wie ist das Verhältnis von Ausdauer- und Tempoarbeit?

Thomas: Es liegt immer daran, was es für ein Wettkampf ist und welches Ziel ich dabei verfolge. Viele Wettkämpfe laufe ich aus dem vollen Training heraus – d.h. ich trainiere auch am Vortag noch in gewohnter Weise. Beim Saisonhöhepunkt, z.B. ein Marathon oder Halbmarathon, ist in der letzen Woche nur noch leichtes Traben und ein paar Steigerungen angesagt. Zu meinem Training muss ich noch folgendes anmerken. Ich laufe nicht nach einem festen Plan – sicher lege ich mir eine grobe Einteilung fest, jedoch ergibt sich vieles auch erst beim Laufen. Es gibt Tage an denen merke ich, dass es einfach „rollt“. Darauf richte ich mein Training dann aus. Dann wiederum gibt es Phasen, da kommt es mir vor, als hätte ich Gewichte an den Füßen – dann wird es ruhiger. Jedoch zum Ende einer Einheit wird immer noch Tempo gemacht. Das brauche ich einfach. Weiter versuche ich vor einem wichtigen Wettkampf den Tag des Laufes zu simulieren. D.h. das Aufstehen, das Frühstücken, die Trainingszeit und auch die Einstellung zu dem Lauf versuche ich im Kopf abzubilden. Insbesondere bei Marathonläufen – wo der Start oft um 9 Uhr morgens stattfindet - eine neue Erfahrung, wenn man sonst nur abends läuft.

Laufexpress: Planst du für die Zukunft oder lässt du es angesichts deiner Verletzungserfahrung offen, wie es weitergeht?

Thomas: Ich weiß, wie schnell Pläne durchkreuzt werden können. Wenn ich jedoch verletzungsfrei bleibe, habe ich den Wunsch, bis zur Jahresmitte einen Halbmarathon zu bestreiten. Wo, steht jedoch noch in den Sternen. Je nachdem wie das Gefühl dabei ist, werde ich im Herbst einen Marathon in Angriff nehmen. Wie gesagt – ich werde nicht jünger J Das sind die Highlights und erfordern eine gezieltere Trainingsausrichtung.

Laufexpress: Welche Pläne hast du für diese Saison? Läufst du den EL-Cup?

Thomas: Ich habe in den letzten Jahren zu oft bei Läufen in der Region zuschauen müssen. Viele konnte ich mir auch gar nicht ansehen, weil es dann zu sehr auf die Stimmung drückte. Daher habe ich ganz klar die Zielsetzung, in diesem Jahr den EL-Cup zu laufen. Möglichst bei allen Läufen, wenn es da keine Überschneidungen mit andern Terminen gibt. Jeder „Langläufer“ im Emsland und den angrenzenden Landkreisen sollte diese Termine im Auge behalten und den Organisatoren mit ihrem Start auch eine Anerkennung ihres Engagements zuteil werden lassen.

Laufexpress: Auf welcher Strecke siehst du deine Zukunft?

Thomas: Meine Zukunft sehe ich auf den Strecken zwischen 10 und 42 km. Beim Marathon muss nur in der Vorbereitung alles optimal laufen. Da gestaltet sich die Vorbereitung oft als Spiel mit dem Feuer. Mache ich zu viel, zu wenig, zu hart, werde ich krank… Es muss einfach alles passen. Da ist ein 10er einfacher zu laufen – daher werde ich davon mehr bestreiten können.

Laufexpress: Unterstützt du dein Training durch besondere Verhaltensmaßnahmen, z.B. Ernährung, Schlaf usw.?

Thomas: Da muss ich gestehen, dass ich in diesem Bereich nicht viel mache. Ich muss nicht das Bild vom asketischen Vollblutprofi zeichnen. Das bin ich nicht. Ich bin im Alltag ein Mensch wie jeder andere – Trinke auch mal ein Bier etc. Ich verdiene mein Geld nicht mit dem Sport. Sicher wären da evtl. noch ein paar Prozent mehr möglich, aber das passt nicht zu mir. Ich habe ein Privatleben und da möchte ich nicht auf alles verzichten. Sicher habe ich Phasen vor einem Wettkampf, wo ich dem Sport mehr Bedeutung beimesse, aber ich übertreibe es nicht.

Laufexpress: Verzichtest du für den Sport auf etwas und wie schwer fällt dir das?

Thomas: In harten Vorbereitungszeiten werden leider Familie und Freunde oder Veranstaltungen ein wenig hinten angestellt. Das ist einfach leider nicht machbar. So kommt nach einem 32 km Lauf „der Tatendrang“ für den Tag erst einmal gänzlich zum Erliegen. Oder wenn an einem Tag zwei Einheiten auf dem Programm stehen – da geht leider nicht viel mehr. Aber da habe ich verständnisvolle Menschen in meinem Umfeld. Das ist mir wichtig.

Laufexpress: Eine solche Frage an einen „erst“ 34-jährigen ist zwar ein wenig verfrüht, aber trotzdem: Hast du dir eine Grenze gesetzt für den Laufsport, unabhängig von Verletzungen?

Thomas: Ich habe immer gesagt, dass ich nicht vorhabe, bis ins hohe Alter zu laufen. Diese Aussage muss ich aber ein wenig korrigieren. Ich habe mir also keine Grenze gesetzt. Und sofern der Körper es gut mit mir meint, werde ich diesen Sport noch viele Jahre ausüben. Dafür mag ich ihn zu sehr und hilft er mir doch, die Kleidergröße „im Rahmen“ zu haltenJ. Es gibt noch viele Veranstaltungen die man im Läuferleben besucht haben muss. Neben dem Jungfrau-Marathon ist es für mich der New-York-Marathon. Nachdem ich den Berg bereits bewältigt habe, steht irgendwann das Ziel New-York an. Du konntest es ja bereits genießen. Darum beneide ich dich.

Laufexpress: Wenn du andere Läufer beobachtest, was möchtest du ihnen manchmal zurufen, weil sie es offensichtlich falsch machen?

Thomas: Generell gilt: Ein Läufer macht nichts falsch, indem er läuft. Jedoch gibt es zwei Arten von Läufern. Neben den Läufern, deren Weg das Ziel ist, gibt es eine große Anzahl an Läufern, die nach Bestzeiten und Titel jagen. Bei der zweiten Gruppe von Läufern lässt sich eins immer wieder feststellen: Im Training kommt der Laufstil, das Rennverhalten und die Taktik oft zu kurz. Viele bekommen Zeitvorgaben und haben diese zu erfüllen. Jedoch ist insbesondere in Jugendjahren der Weg entscheidend, d.h. wie ich diese Zeiten erreichen kann. Es muss ein sauberer Laufstil gefördert werden. Insbesondere im Crosslauf entscheidet Taktik und Cleverness oftmals über Erfolg und Misserfolg. Neben diesen Tugenden spielt natürlich der Kopf eine entscheidende Rolle. Jeder sollte dem Körper mehr zutrauen. Oft gibt es Zeitbarrieren oder aber Läufer, die in ähnlichen Zeitregionen laufen, an denen man sich im Wettkampf orientiert. Dieses sollte man einfach öfter ausschalten oder in Frage stellen. Schlüsselerlebnis war für mich meine o.g. Zwischenzeit beim Halbmarathon in Duisburg. Wie kann ich mit einer solchen Zeit über 10 km den Halbmarathon angehen? Das ist sehr nahe an meiner absoluten Bestzeit. Resümee: Es geht – man muss dran glauben. Zur Frage, was ich ihnen am liebsten zurufen möchte: Seit ein paar Wochen unterstütze ich im Laufteam von Gerd Janning ein paar sehr talentierte Läufer von Union Meppen. Diese drei Läufer sind so unterschiedlich, dass man mit Pauschalaussagen nicht weiter kommt. Es sind Feinheiten, die man im Training direkt ansprechen muss. Da wird schon lautstark auf Dinge hingewiesen. Aber es macht allen Beteiligten wahnsinnigen Spaß. Und so muss es sein!:-)

Laufexpress: Thomas, der Laufexpress wünscht dir eine verletzungsfreie Zukunft und viel Erfolg bei Allem, was für dich noch kommt!

Thomas: Vielen Dank Klaus!

(Das Interview führte Klaus Ortwig)

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